Ein Endspurt am Schluss sichert die ersten beiden Punkte

Den Auftakt in der Bayernliga konnte die Friedberger A – Jugend siegreich gestalten.


Den Auftakt in der Bayernliga konnte die Friedberger A – Jugend siegreich gestalten. In Niederraunau gewannen die Handballer am Sonntag mit 30:25 (12:13). 
Auch die Bayernliga ist in dieser Spielzeit im Nachwuchsbereich in Staffeln aufgeteilt. Friedbergs A-Jugend begann die Saison am Sonntag bei Niederraunau und hatte zunächst gehörige Schwierigkeiten im ersten Pflichtspiel seit fast eineinhalb Jahren. 
Denn die Abwehr der Herzogstädter agierte viel zu passiv, Niederraunau konnte zu leichten Toren kommen. Der 3:8 Zwischenstand verdeutlichte die Kräfteverhältnisse in der Anfangsphase. Erst eine Zeitstrafe für die Gastgeber nahm ihnen etwas den Schwung, mit einer defensiven Steigerung kämpften sich die Friedberger zurück in die Partie. Über ein 9:10 schafften sie es, den Rückstand zur Pause mit dem 12:13 in Grenzen zu halten.


Wieder hatte Niederraunau den besseren Start. Der neu zur Pause eingewechselte Keeper entschärfte gleich mehrfach für seine Farben, Friedberg kassierte drei schnelle Tore und lag wieder deutlicher mit 12:16 hinten. Es sollte wieder ein wenig dauern, ehe der TSV mehr Zugriff fand. Doch die Offensivstärke von Kilian Weigl, mit zehn Treffern der beste Friedberger Werfer, und David Seidler, der fünfmal erfolgreich war, half sehr dabei, dass Friedberg rasch den Ausgleich schaffen und dann sogar mit 17:16 in Führung gehen konnte. 


Nach dem 19:19 ging es in die Schlussviertelstunde und jetzt machte sich der Kräfteverschleiß bei den Gastgebern bemerkbar. Niederraunau hatte nur zehn Feldspieler zur Verfügung. Diese rannten sich jetzt immer wieder an der aufmerksamen Friedberger Abwehr fest, der TSV übernahm die Kontrolle. Das 28:24 kurz vor dem Ende war eine Vorentscheidung, schließlich setzte sich die Friedberger A-Jugend mit 30:25 (12:13) zum Saisonauftakt durch. 
Trainerin Sandy Mair freute sich über die Leistungssteigerung nach dem schwachen Start: „Die Mannschaft hat etwas gebraucht, um in die Gänge zu kommen, der Anfang gehörte klar dem Gegner. Dann hat sie sich aber defensiv stark verbessert und vorne mit vielen schönen Aktionen die Tore gemacht.

Der Auftaktsieg bedeutet uns allen sehr viel, besonders nach der langen Zwangspause.“


Kiehstaller; Bauer (2), Hildebrandt (3), Weigl (10/2), Seidler (5), Seitz (1), Wildegger, Wilfert (4), Maas (3), Vuksanic (1), Wanie (1), Schmid, Salopek.


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